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Eines der für mich wichtigsten Bücher von Ramesh Balsekar ist: "Duett der Einheit" Darin geht es um die Ashtavakra Gita.

Die Ashtavakra Gita ist leider überhaupt nicht bekannt, da sie so klar und unzweideutig ist. Aus diesem Grund lässt sie keine Verdrehung zu um gewissen Religionen, Sekten oder Esoterikern ihre eigenen Philosophien zu unterstützen. Diese Gita ist eine sehr direkte und positive Beschreibung, wie man inneren Frieden erlangen kann. Das Beste über dieses Thema.

Gemäss der Legende war Ashtavakra ein verkrüppelter und deformierter Mensch. Als der König alle seine Weisen im Lande in sein Schloss berief um die wichtigsten Fragen im Leben zu beantworten ging auch Ashtavakra dort hin. Als er in den Hof watschelte, fingen alle anderen Weisen an zu lachen, als sie ihn sahen. Jetzt machte Ashtavakra etwas, dass die ganze Menge verblüfte, er lachte mit, noch viel lauter als die anderen.

Der König war darüber so verwundert, dass er ihn frage: Ich kann verstehen, warum die anderen Lachen, aber den Grund warum du lachst, verstehe ich nicht.

Darauf antwortete er: Ich musste lachen, weil ich nicht verstehen kann, dass der König Antworten über das Leben bei Menschen finden will, die nicht über eine menschliche äussere Hülle hinaussehen können. Mein Körper mag deformiert sein, aber ich bin unendlich und grenzenlos.“

Daraufhin wählte der König Ashtavakra als seinen Gelehrten aus. Ashtavakra lernte den König, dass es zum Glück keinerlei Uebungen oder Disziplinen des Körpers oder des Geistes braucht. Es gibt kein Ziel und keinen Weg um das tiefe verstehen, „dessen was ist“, zu erlangen. Es gibt keine Sünden oder Verdienstvolle Taten. Es gibt keinen Himmel oder Hölle.

Er gab dem König eine erstaunliche einfache Formel für das Glück. Es war die gleich, die auch Happy Buddha entdeckte!

Der erste Nachfolger von Buddha wurde übrigens Mahakasyhapa. Aus dem ganzen Land waren die intelligentesten, die stärksten, die demütigsten, die mutigsten und die bescheidensten Mönche angereist.  

Buddha sass, so erzählt man sich, unter einem Baum und erzählte, dass er das wahre Glück gefunden habe und er hob eine Blume in die Höhe. Alle anwesenden waren still, bis ein Mönch namens Mahakasyhapa anfing zu lachen. Dieser durfte Buddha folgen!